Mark Kevin Göllner on a wingfield court.

Wie sich der Verband Schleswig-Holstein für die Zukunft aufstellt.

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Marcel Bleischwitz

Head of Marketing

Wer glaubt, dass Verbände eher schwerfällig agieren und nicht immer top-modern aufgestellt sind, wird seine Meinung revidieren, wenn er das Leistungszentrum des Tennisverbandes Schleswig-Holstein in Wahlstedt besucht. Dass hoch im Norden schon seit geraumer Zeit gute Arbeit abgeliefert wird, zeigen die Beispiele Angelique Kerber und Julia Görges. Doch darauf will man sich nicht ausruhen und lotet viele Wege aus, um einerseits die stärksten Spieler des Verbandes bestmöglich zu fördern und andererseits den Breitensport zu pushen. Was für die Macher im Norden dazugehört, ist die Arbeit mit Wingfield.

Der Kombination aus Verein und Verband geschuldet, bedient die Anlage in Wahlstedt ein relativ breites Publikum – vom Breitensportler bis zum leistungsorientierten Spieler. Bei der Entscheidung für Wingfield war daher damals die einfache Bedienbarkeit des Systems besonders ausschlaggebend. Spieler und Trainer werden nicht mit Daten überladen, sondern können selbst entscheiden, wie tief sie in die Materie eintauchen.

Relativ schnell bestätigte sich, dass bei Freizeitspielern der Fokus auf der Arbeit mit den Videoanalyse-Tools liegt, während beim Leistungsspieler eine datenorientierte Herangehensweise oftmals sinnvoll sein kann. Gerade die Datenretrospektive hat einen extrem hohen Motivationscharakter bei den Spielern. Mit Wingfield wird eine neue Qualität ins Stützpunkttraining gebracht.

Verbandspräsident Frank Intert sieht seinen Verband „als Treiber solcher Technologien”, deren Potenziale nicht nur möglichst vielen Clubs verfügbar gemacht, sondern auch sinnvoll in die Trainerausbildung eingebunden werden sollen.

Trainer next to the Wingfield Box.

Der Bedarf wird riesig sein.

Neue Coaching-Ansätze im Verbandstraining.

Während das Training auf den Courts in Wahlstedt läuft, fällt schnell auf, wie normal mittlerweile der Umgang mit den Wingfield-Boxen ist. Schnell das Handy zücken, App öffnen, sich über das Display anmelden – und los geht es. Junioren debattieren ausgiebig, wer seinen „Serve-Score” in den letzten Wochen am stärksten verbessert hat.

Young tennis player logging in to the Wingfield Box.

Gerade wenn Spieler nur an bestimmten Tagen ins Stützpunkttraining kommen, kann es extrem wertvoll sein, wenn die Heimclubs bereits mit Wingfield arbeiten. Die Trainer können so auf die Daten und Videos ihrer Athleten zugreifen und so einerseits die Entwicklung immer im Blick behalten, aber andererseits auch Trainingsinhalte entsprechend anpassen.

Der Trainer bleibt das Kompetenzzentrum.

Trotz der neuen Möglichkeiten: Es gibt Situationen, in denen es unerlässlich ist, dass die Trainer ihre Schüler von Angesicht zu Angesicht sehen müssen – zum Beispiel bei der Talentsichtung, die darüber entscheidet, wer wie gefördert wird. Für diese Bereiche könnte Wingfield zwar eine datenbasierte Bewertungsgrundlage anbieten, aber das kommt für Verbandstrainer Herbert Horst nicht in Frage.

„Natürlich liegt der Gedanke nahe, die Talentsichtung durch Wingfield objektiver zu gestalten. Wir vertreten jedoch gerade in unseren Sichtungsreihen bei den Jüngsten die Philosophie, dass Spielanlage, motorische und koordinative Fähigkeiten – also all die Dinge, die sich nicht in Gänze quantifizieren lassen – in diesem Alter die entscheidenden Beurteilungskriterien sind.”

So sieht es auch Tobias Meyer, Leiter der Tennisschule in Wahlstedt: „Hier spielt Erfahrung in unserem Trainerteam eine große Rolle. Entwicklungen können völlig unterschiedlich verlaufen. Die eine Spielerin ist früher dran, der andere Spieler eher später.” Dennoch sieht er einen Ansatzpunkt, um möglichst früh auch bei den Kleinsten mit der Datenerhebung zu beginnen.

„Die Daten können zukünftig in der Langzeitbetrachtung extrem interessant werden, wenn es zum Beispiel darum geht, die Entwicklung der Schlagqualität eines Spielers zu analysieren.”

Tobias Meyer (Leiter der Tennisschule in Wahlstedt)

Trainer on the court next to a Wingfield Box.

Von Leistungs- bis Breitensport.

Die Base öffnet sich auch dem Amateurspieler. Neben dem Einsatz im Stützpunkttraining, können Freizeitspieler die Wingfield Courts auch über die normale Platzbuchung nutzen. Die Möglichkeit, LK-relevante Matches mit Wingfield flexibel auszutragen, zog dabei zuletzt immer mehr Spieler nach Wahlstedt.

Es sind neue Services wie diese, die die Attraktivität einer Anlage nachhaltig erhöhen. Das in der Gegend bisher zeitlich und örtlich begrenzte LK-Angebot erfährt durch Wingfield eine sinnvolle Erweiterung und verbindet so Leistungs- und Breitensport in einem integrierten Gesamtkonzept.

Das geht alles auch in deinem Club.

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