Mark Kevin Göllner on a wingfield court.

Wie Marc-Kevin Goellner Technologie im Training nutzt.

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Marcel Bleischwitz

Head of Marketing

Betritt man Marc-Kevin Goellner’s Tennisakademie im Kölner Stadtteil Rodenkirchen wird schnell klar, hier ist jemand am Werk, der Tennis verstanden hat. Auf 5 Indoor Courts und 6 Outdoor Courts genießen rund 30 Akademiespieler eine ganzheitliche Betreuung – egal ob on court, im Athletikbereich oder im Mentaltraining. Die Einbindung verschiedener Technologien nimmt dabei eine zentrale Rolle im Trainingskonzept ein. Auf dem Platz setzt man dabei auf Wingfield.

Die Einbindung moderner Trainingstechnologien wird von Marc-Kevin und seinem Trainerteam gelebt. Neben dem Racket gehört ein Tablet zur Grundausstattung jedes Coaches. Vitalwerte werden während den Einheiten kontrolliert, Technik im Video analysiert, Entwicklung getrackt.

Zwei Courts hat der ehemalige ATP Top 26 Spieler bereits mit Wingfield ausgestattet. Direktes visuelles Feedback auf dem Platz sowie eine datenorientierte Trainingsplanung und -steuerung bilden für ihn die Basis einer nachhaltigen Spielerentwicklung.

Goellner and player on the court.

„Ich habe alle Tools die ich brauche in einer App.“

Interaktives Feedback auf dem Platz.

Eine der größten Herausforderungen als Coach ist es sicherlich, Spieler verstehen zu lassen, was man selbst auf dem Platz sieht. Goellner und sein Trainerteam gehen daher mit den Athleten bei Bedarf direkt im Anschluss an eine Übung die Trainingsdaten am Tablet durch.

Video zur Technikkorrektur, Geschwindigkeits- und Platzierungsdaten, um den Erfolg gesetzter Übungsziele zu kontrollieren: Die Spieler verstehen besser, was sie auf dem Platz anstellen und welche Auswirkungen bestimmte Anpassungen auf ihr Spiel haben. Die direkte visuelle Rückmeldung sei der Schlüssel zu steigenden Lernkurven und erleichtert die Arbeit des ganzen Teams enorm.

Match-Training kriegt eine höhere Qualität.

Insbesondere im Rahmen von Trainings-Matches kommt dies zum Tragen. Mit Wingfield können match-ähnliche Situation kreieren. Sobald bei den Spielern das Bewusstsein geschaffen ist, dass sie aufgenommen werden, geben sie die entscheidenden Prozent mehr auf dem Platz.

Die Trainer können im Anschluss bestimmte Match-Sequenzen noch einmal im Video besprechen und anhand der Match-Statistiken Rückschlüsse für kommende Trainingsschwerpunkte ziehen. Was auffällt: Insbesondere für die Arbeit mit größeren Gruppen scheinen sich hier völlig neue Möglichkeiten zu ergeben. Während Goellner auf Platz 1 mit Profi Stephanie Wagner arbeitet, spielen zwei weitere Spieler auf dem benachbarten Wingfield Court ein Trainings-Match. Die Ergebnisse werden zusammen im Nachgang besprochen.

„Wingfield ist wie ein zweites Augenpaar. Mit dem Wissen, jede Übung noch einmal im Video analysieren zu können, kann ich mich auf dem Platz auf das fokussieren was wirklich zählt.“

Marc-Kevin Goellner (ehemals ATP Top 26)

Regelmäßig werden mit den Spielern der Akademie mittlerweile Leistungstests durchgeführt, in denen die Wingfield Drill Scores gemessen und ausgewertet werden. Anhand der Daten können so nicht nur Stärken oder Schwächen der Spieler ausgemacht und Trainingsinhalte entsprechend angepasst, sondern erstmals Trainingsfortschritt messbar gemacht werden.

Aus der Trainingspraxis.

Zum Ende des letzten Jahres haben wir an den Kraftwerten von Stephanie Wagner gearbeitet und im Zuge dessen ihren Aufschlag umgestellt. Von Tag eins an konnten wir die Auswirkungen jeder Trainingswoche anhand ihrer Serve Scores nachvollziehen. Ein Anstieg ihres Kraftniveaus hat sich zwar zunächst positiv in ihren Speed-Werten widergespiegelt, hatte jedoch negative Auswirkungen auf ihre Aufschlaggenauigkeit. Durch Anpassungen ihrer Technik gelang es uns dies zu kompensieren und letztlich ihren Serve Score auf einem Rekordhoch zu festigen.

Graph with drill scores.
Tennis player with iPhone

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TBD

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